Was macht die speakUP lesenswert? Die Ergebnisse unsere Jubiläumsumfrage

Hier habt ihr gewählt. Eure Meinung ist uns wichtig. (Foto: K. Golze)
Hier habt ihr eure Kreuze gesetzt und Kommentare hinterlassen. (Foto: K. Golze)

In unserem Jubiläumsheft Nr. 20 konntet ihr zu Wort kommen und die speakUP nach fünf Jahren loben, kritisieren oder Hinweise für neue Artikel geben. Was dabei herausgekommen ist, stellen wir euch heute detailliert vor. Von Katharina Golze.

Erinnert ihr euch noch an unsere 20. Ausgabe? In unserer Zeitschrift zum fünfjährigen Bestehen baten wir euch in einer Jubiläumsumfrage um eure Meinung zur speakUP. 20 Fragen rund um Lesespaß, interessante Themen und das beste Heft-Cover konntet ihr beantworten und auch Kritik äußern, beispielsweise welche Themen bisher zu kurz gekommen sind. Wir haben 33 Rücksendungen erhalten. Zwar ist diese Zahl nicht repräsentativ, wenn man von knapp 1.500 Facebook-Followern als Leserschaft und gut 20.000 Personen in unserer engeren Zielgruppe ausgeht. Dennoch wollen wir euch unsere Ergebnisse nicht vorenthalten und haben die wichtigsten Fakten ausgewählt:

Hallo, hier bin ich

Auf die erste Frage „Wie bist du auf die speakUP aufmerksam geworden?“ war ein klarer Trend in unserer Print-Ausgabe zu sehen. 41 Prozent schnappten sich die Zeitschrift aus den Heftspendern, die überall an allen drei Universitätsstandorten zu finden sind. Jede_r Dritte findet unser Heft im Wohnheimbriefkasten oder holt sie sich bei den Verteilungsaktionen in Golm, Griebnitzsee und am Neuen Palais ab. Die Präsenz in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter schnitt mit 9 Prozent eher mäßig ab.

Das Lieblingsressort

Welche Rubriken sind am spannendsten für euch? Wer aufmerksam unsere Arbeit verfolgt, dem sollten unsere fünf Ressorts bereits aufgefallen sein: campusAKTUELL mit den neusten Meldungen rund um den Uni-Alltag, campusPOLITIK mit tiefgründig recherchierten Berichten aus der Hochschul- und Bildungspolitik, campusKULTUR mit interessanten Rezensionen, Veranstaltungstipps und Locations, campusLEBEN mit studinahen Interviews und Freizeittipps sowie campusKREATIV mit nachdenklichen Kolumnen zum weltweiten und zeitgeistlichen Geschehen.

Doch was lest ihr zuerst oder gar am liebsten? Auf den ersten drei Plätzen stehen klar campusAKTUELL (36 Prozent), campusPOLITIK (33 Prozent) und campusLEBEN (30 Prozent) mit jeweils nur einer Stimme Unterschied. Eher selten schlagt ihr hingegen die gedruckte oder digitale speakUP für die Artikel aus campusKULTUR (12 Prozent) und campusKREATIV mit (6 Prozent) auf.

Unsere besten Artikel

Ihr habt gewählt: Eure Lieblingscover waren Heft Nr. 16...
Ihr habt gewählt: Eure Lieblingscover waren Heft Nr. 16…

Wir haben euch gefragt, welche Themen euch am meisten gefallen haben und welcher Artikel euch besonders in Erinnerung geblieben ist. Mehrfach wurden die Nachrichten und Berichte aus der Hochschulpolitik genannt, aber auch die Einblicke in verschiedene Studiengänge und die Serie „Hinter den Kulissen“ kamen gut an. Ebenso blieben offensichtlich verschiedene Berichte zu interessanten Nebenjobs, beispielsweise als Samenspender oder Aktmodell, in Erinnerung. Ein Befragter wollte sich erst gar nicht festlegen und hinterließ uns den Kommentar „Eigentlich mag ich alles, was ihr schreibt!“.

Unser Charisma

Unter der achten Frage konntet ihr die Wirkung der speakUP allgemein und unserer Redakteur_innen auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten. Demzufolge seien wir insbesondere “interessant” (Mittelwert: 8,3) und “sympathisch” (8,1). Gut so, denn nur mit ansprechenden Themen und wenn wir mit euch auf der gleichen Wellenlänge sind, bleiben wir für euch lesenswert.

Aber auch die Werte “kritisch” und “seriös” (beide 7,7) schneiden in der Bewertung eher gut ab und zeigen, dass das zweite Standbein unseres Heftkonzepts von euch wertgeschätzt wird: Eine Zeitschrift muss ebenso unterhalten wie kritisieren und Missstände aufdecken. Letzteres haben wir unter anderem in unserer Diskussionsrunde „Uni Potsdam kaputtgespart?“ im Juni 2015 bewiesen. Aber auch humorvoll (7,3) scheinen wir zu sein, und somit ergänzen wohl etwas Witz und Humor die Texte in unserem Format.

Unser bestes Cover

Zu der Frage nach unserem besten Heft-Cover fiel das Antwortverhalten gering aus. Dennoch sind drei Heftnummern mehrfach gefallen: Heft 4, Heft 16 und Heft 17. Die letzteren zeigen eine dynamische Wintersituation am Standort Griebnitzsee und einen urigen Potsdamer Treppenaufgang.

...und Heft Nr. 17.
…und Heft Nr. 17.

Unsere Webpräsenz

Seit Anfang an gibt es neben unserer vierteljährlichen Print-Ausgabe auch die Website speakup.to, die euch rund um die Uhr mit den neusten und wichtigsten Geschichten rund um das Studium an der Uni Potsdam versorgt. Daher haben wir euch gefragt, wie euch unser Internetauftritt gefällt. Ihr konntet wieder Punkte von 1 bis 10 verteilen und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die große Mehrzahl der Befragten gibt uns zwischen 7 und 9 Punkten, was zu einem Mittelwert von 7,6 führt. Das heißt wohl, dass ihr mit unserer Website sowie unser Social-Media-Arbeit mehrheitlich eher zufrieden seid.

Daher ist es schon etwas enttäuschend, dass auf die Frage „Würdest du die speakUP lesen, wenn es sie nur noch online gäbe?“ 12 von 33 Befragten mit “Nein” antworteten. Um euch davon zu überzeugen, dass auch nach der Einstellung unserer Printausgabe der Blick in die speakUP lohnt, halten wir euch unter anderem mit den wichtigsten Studi-News in den Bussen und Straßenbahnen in Potsdam, über unseren SMS-Informationsdienst sowie natürlich bei facebook und twitter auf dem Laufenden.

Das Schlusswort

Als letzte Frage konntet ihr uns ein individuelles Feedback hinterlassen und das sagen, was ihr der Redaktion schon immer einmal sagen wolltet. Hier eine kleine Auswahl aus euren persönlichen Worten: „Macht weiter so und lernt aus Kritik!“, „Good job.“, „Nicht nur informieren, sondern auch einen richtigen NUTZEN mit der Zeitschrift stiften“, „Ihr versorgt die Uni immer mit den besten Neuigkeiten rund um Potsdam, Campus und Studentenleben.“. Wir hoffen, dass wir uns ein bisschen geschmeichelt fühlen dürfen, während wir anhand eurer Rückmeldungen auch dazulernen.

Und liebe Leser_innen: Scheut euch nicht, uns auch noch nach der Umfrage zu kritisieren und Tipps zu geben. Wir freuen uns über jedes Feedback, sei es per E-Mail oder auf Facebook.

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