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	<title>speakUP &#187; asta</title>
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	<description>Studierendenzeitschrift der Universität Potsdam.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 17:17:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verwirrung um die Rückmeldung zum Sommersemester</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen gab es bei bis zu 600 Studierenden der Universität Potsdam große Verwirrung um die Rückmeldung zum kommenden Sommersemester. Scheinbar hat die Uni den betreffenden Studierenden bisher keine Unterlagen und somit auch keinen Überweisungs-träger für das Verfahren der Rückmeldung zukommen lassen. Laut Information des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) handelt es sich bei den Betroffenen um Studieren-de der auslaufenden Diplom-, Magister- und Staatsexamensstudiengänge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_792" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://speakup.to/wp-content/uploads/2012/01/Panik.jpg"><img src="http://speakup.to/wp-content/uploads/2012/01/Panik-225x300.jpg" alt="Mitten in der Prüfungsphase dürften 600 Studierende aus allen Wolken gefallen sein." title="Mitten in der Prüfungsphase dürften 600 Studierende aus allen Wolken gefallen sein." width="225" height="300" class="size-medium wp-image-792" /></a><p class="wp-caption-text">Mitten in der Prüfungsphase dürften 600 Studierende aus allen Wolken gefallen sein.</p></div><em>In den letzten Wochen gab es bei bis zu 600 Studierenden der Universität Potsdam große Verwirrung um die Rückmeldung zum kommenden Sommersemester. Scheinbar hat die Uni den betreffenden Studierenden bisher keine Unterlagen und somit auch keinen Überweisungs-träger für das Verfahren der Rückmeldung zukommen lassen. Laut Information des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) handelt es sich bei den Betroffenen um Studieren-de der auslaufenden Diplom-, Magister- und Staatsexamensstudiengänge.</em> Von Mandy Joachim.</p>
<p>Das Verfahren wird vom AStA stark kritisiert, der Uni wird ein Rechtsbruch vorgeworfen: „Für die Verweigerung der ordnungsgemäßen Durchführung der Rückmeldung existiert aus unserer Sicht keinerlei rechtliche Grundlage. Deshalb empfehlen wir allen betroffenen Studierenden auf ihre ord-nungsgemäße Rückmeldung zu bestehen.“, sagt Daniel Sittler, Referent im AStA. Zu diesem Zweck steht <a href="http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/keine-ruckmeldung-bekommen/" target="_blank">auf der  Homepage des AStAs ein Vordruck bereit</a>, den die Studierenden, mit persönlichen Daten ergänzt, dem Studierendensekretariat zukommen lassen können.</p>
<p>Die Pressestelle der Universität widerspricht diesem Vorwurf hingegen vehement. Demzufolge hat die Universität die entsprechenden Studierenden mehrfach über das Verfahren informiert. Desweiteren gäbe es für sie die Möglichkeit, sich unter bestimmten Bedingungen doch noch bis zum 31. März zurückzumelden. Dazu müssten die Studierenden ein Beratungsge-spräch beim entsprechenden Prüfungsausschuss in Anspruch nehmen, in dessen Folge ein Prüfungsplan erstellt werden muss. Die Beratung beruht auf der Neuordnung für die Aufhebung der der auslaufenden Studiengänge vom 28. September 2011, <a href="http://speakup.to/diplom-und-magister-studis-unerwunscht" target="_blank">speakUP berichtete</a>. Wenn der Prüfungsausschuss weiterhin einer Fristverlängerung zur Erbringung der Prüfungsleistungen zustimmt, könnte diese Zustimmung dem Studierendensekretariat vorgelegt werden. Die Studierenden erhalten dann die Rückmeldeunterlagen für das kommende Sommersemester, so die Universitätssprecherin auf Nachfrage der speakUP. Alle Studierenden, die diese Bedingungen bis zum 31. März jedoch nicht erfüllt haben, müssen laut Uniinformation mit einer Zwangsexmatrikulation rechnen.</p>
<p><em>Ihr habt Erfahrungen mit dem oben beschriebenen Problem? Schreibt eine Mail mit euren Erlebnissen an <a   rel="nofollow" id="sto_emailShroud0" href="http://www.somethinkodd.com/emailshroud/emailaddress.php?domainName=uni-potsdam.de&amp;userName=mjoachim&amp;ver=2.2.0" >mjoachim[a]uni-potsdam.de</a>.</em></p>
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		<title>Verständnis für die Deutsche Bahn?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 16:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im August 2011 übernahm Angsar Seng das Amt des Verkehrsreferenten beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Wir fragten Ihn, was er in seinem Amt für die Mobilität der Student_innen tun will. Gefragt haben wir ihn auch zu seiner Einschätzung der aktuellen Situation der Regionalbahn-Streckensperrung zwischen Wannsee und Charlottenburg ab dem 11.12. und wie die Deutsche Bahn den Fahrplan in Gang halten will. Zur Sprache kam ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_708" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://speakup.to/wp-content/uploads/2011/12/Bild-re1_grau.jpg"><img class="size-medium wp-image-708" title="Mit dem Regionalexpress ist vorerst keine direkte Durchfahrt von Berlin nach Potsdam mehr möglich." src="http://speakup.to/wp-content/uploads/2011/12/Bild-re1_grau-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Regionalexpress ist vorerst keine direkte Durchfahrt von Berlin nach Potsdam mehr möglich.</p></div>
<p><strong>Im August 2011 übernahm Angsar Seng das Amt des Verkehrsreferenten beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA). Wir fragten Ihn, was er in seinem Amt für die Mobilität der Student_innen tun will. Gefragt haben wir ihn auch zu seiner Einschätzung der aktuellen Situation der Regionalbahn-Streckensperrung zwischen Wannsee und Charlottenburg ab dem 11.12. und wie die Deutsche Bahn den Fahrplan in Gang halten will. Zur Sprache kam auch, was auf uns als Student_innen alles zukommt in der Zeit der Streckensperrung. </strong><em>Das Interview führte Fabian Lamster.</em><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Interview mit dem neuen Verkehrsreferenten des AStA Ansgar Seng</span></p>
<p><strong>speakUP:</strong> Du bist im August in das Amt des Verkehrsreferenten vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) gewählt worden. Worum hast du dich zu kümmern?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Ich kümmere mich darum, dass Studierende hier an der Uni irgendwie gut zur Uni und gut wieder zurück kommen. Doch nicht nur der Univerkehr beschäftigt mich, sondern auch der Freizeitverkehr. Das ist im Prinzip für Studierende hier in Potsdam oder auch für Studierende, die aus Berlin kommen, aber eben in Potsdam etwas unternehmen. Dafür, dass das so reibungslos wie möglich funktioniert, bin ich ebenfalls zuständig.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Hast du auch etwas mit dem Semesterticket zu tun?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Ein bisschen etwas habe ich auch mit dem Semesterticket zu tun. Grundsätzlich ist es meine Vision für die Arbeit, dass die Studis kostengünstig, schnell und ökologisch dahin kommen, wo sie hinkommen wollen oder müssen. Dazu wurde von meinem Vorgänger ein neuer Vertrag ausgehandelt. In diesem ist festgeschrieben, wie viel das Semesterticket in den nächsten Semestern kosten wird.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Kümmerst du dich ebenso um Kooperationen, beispielsweise mit dem Fahrradverleih Nextbike?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Auch das fällt in meinen Aufgabenbereich. Wir hatten in diesem Jahr eine Kooperation mit Nextbike, also einem Fahrradverleih mit verschiedenen Stationen in Potsdam. Die Studenten der Uni hatten dort bisher 20 Stunden Freifahrt im Monat. Dort stellt sich auch wieder die Frage, ob und wie wir das im nächsten Jahr weiterführen. Da muss ich dann mit dem Unternehmen verhandeln.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Die Entschädigungszahlungen der S-Bahn sind vielen Studierenden noch aus dem letzten Jahr in guter Erinnerung. Auch ein Verdienst des Verkehrsreferenten des AStAs?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Ganz genau. Wie mein Vorgänger kümmere auch ich mich auch um die Entschädigung von der S-Bahn. Mit diesem Semesterticket war es so, dass die Entschädigung vom Semesterticketpreis abgezogen worden ist. Man hat also keinen Scheck bekommen.<br />
Das jetzt ist quasi die Entschädigung, die wir für dieses Wintersemester bekommen haben, jedoch als Entschädigung für den letzten Winter. Gerade dort ist natürlich die Frage, wie es in diesem Winter läuft und ob man wieder auf reichlich Entschädigungszahlungen seitens der S-Bahn hoffen kann.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Ab dem 11.12.2011 wird sich in Bezug auf den Bahnverkehr zwischen Berlin und Potsdam einiges ändern. Wie schätzt du die bevorstehende Situation ein?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Positiv zu sehen ist sie zu allererst nicht unbedingt. Es wird natürlich erstmal einiges schlechter. Dabei ist klar, dass die meisten Leute wohl auf die S-Bahn ausweichen werden. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass die Alternative zu dieser ganzjährigen Sperrung Baumaßnahmen bis 2015 gewesen wären. Durch die bevorstehenden Maßnahmen haben wir die Hoffnung, dass man nach einem Jahr Vollsperrung dann einen Viertelstundentakt nach Berlin hat.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Wie siehst du das Ersatzkonzept der Deutschen Bahn, welches mit den Baumaßnahen in Kraft tritt?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Das Ersatzkonzept ist an und für sich nicht so schlecht. Es gibt auch coole neue Verbindungen für Studierende, die zum Beispiel im Norden von Berlin wohnen, auch in Golm oder am Neuen Palais studieren. Diese können dann ohne Umstieg nach Golm oder zum Neuen Palais fahren. Vor allen Dingen für die Golmer Studierenden verbessert sich die Lage, wenn ein paar Züge in der Hauptverkehrszeit direkt nach Berlin durchfahren. Zumal in Golm sowieso die Regionalexpresse halten, sodass Golm doch ziemlich gut angebunden ist.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Gewährt das Fahrkonzept Möglichkeiten für Standortpendler?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Mit dem Fahrplanwechsel fahren ab dem 11.12.2011 zwei Regionalbahnlinien zwischen Golm und Griebnitzsee. Das heißt, man hat quasi einen Halbstundentakt zwischen allen drei Unistandorten, also ideal für Standortwechsler. Unglücklich ist nur, dass die Abfahrtzeiten nicht wirklich zu den Unizeiten passen. Das ist ohne Frage ein Manko, aber man kann verstehen, dass die Deutsche Bahn oder der Verkehrsbund Berlin-Brandenburg ein komplexes Netz hat und nicht unbedingt auf eine Uni Rücksicht nehmen kann.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Wegen der unpassenden Zeiten werden die Lehrveranstaltungen am Uni-Standort Neues Palais um fünf Minuten verzögert. Ein guter Entschluss?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Das ist eine gute Idee, wie wir als AStA finden, weil man dadurch einfach auch die Möglichkeit hat, nicht die S-Bahn zu nutzen, sondern eben den verlängerten RB21 aus Berlin. Zusätzlich kann man dann, wenn man von Golm zum Neuen Palais den Standort wechselt, auch den besagten Zug und nicht den möglicherweise vollen und langsameren Bus nehmen.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Stichwort S-Bahn. Ich kenne viele Studierende, die täglich mit dem RE1 zwischen Berlin und Potsdam pendeln. Diese werden ab dem 11.12. auf die S-Bahn angewiesen sein. Ist die S-Bahn bereit für zusätzliche Fahrgäste und die winterliche Jahreszeit?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Bisher ist die Aussage von der S-Bahn diesbezüglich relativ positiv. Das war aber vor einem Jahr ähnlich, als versichert wurde, dass sie gut auf den Winter vorbereitet seien. Theoretisch müssten sie aber auch immer dazu lernen. Das hofft man zumindest. Es gilt das Versprechen, dass die S-Bahn mit Vier-Wagen-Zügen fährt, was sie jetzt bereits auch schon macht. Das heißt, es sind nicht mehr Drei-Wagen-Züge, sondern Vollzüge. Sie wird dadurch prinzipiell mehr Kapazitäten haben.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Werden nur die Kapazitäten aufgestockt?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Auch technisch sollen sie dazu gelernt haben. Für die anfälligen Besandungsanlagen sollen sie eine Lösung gefunden haben, da diese im letzten Jahr häufiger zugefroren waren. Diese Lösung soll auch bereits eine Zulassung vom Eisenbahnbundesamt haben.<br />
Also sieht es in diesem Winter ein bisschen positiver aus, sodass man aus den letzten Wintern vielleicht dieses Mal gelernt hat.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Kannst du dir vorstellen, dass die S-Bahn trotz der besseren Vorbereitung erneut den Witterungsbedingungen unterliegt?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Natürlich kann es passieren, dass der Worst Case eintritt, bei welchem die S-Bahn in den 20-Minuten-Takt zurückfällt und die Züge wieder nur 60km/h fahren können. Trotzdem kann man es selbst dann nicht ändern. Man kann nur hoffen, dass der Winter nicht so lang und intensiv ist, falls die S-Bahn erneut den Witterungsbedingungen nicht trotzen kann.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Wird die Kombination aus Witterungsbedingungen sowie Umbaumaßnahmen möglicherweise für ein größeres Chaos sorgen, als es im letzten Winter der Fall gewesen ist?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Dieses mal wird es auf jeden Fall krasser sein. Wenn die S-Bahn erneut so anfällig ist, wie im letzten Jahr, gibt es jetzt keine Ausweichmöglichkeit auf den Regionalexpress. Man kann sich dann nur überlegen, ob man irgendwie über Golm fährt und dort in den RE1 umsteigt oder den verlängerten RB21 nutzt. Beide Alternativen brauchen natürlich viel länger, als wenn man direkt mit der S-Bahn fährt. Es könnte also schon chaotischer werden, wenn als Alternative auch noch die S-Bahn wegbricht. Das hängt eben alles davon ab, wie gut die S-Bahn es dieses Mal schafft und wie intensiv der Winter wird.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Was empfiehlst du den Studierenden in Bezug auf Witterungsbedingungen und Umbaumaßnahmen für die kommenden Monate?</p>
<p><strong>Angsar Seng:</strong> Ich würde es locker angehen und mich davon nicht stressen oder nerven lassen. Man kann es eh nicht ändern. Dann geht man eben noch einmal in ein Café oder in die Mensa, holt sich einen Glühwein und schaut, ob man ein bisschen später wegkommt. Das Warten gehört vielleicht auch so ein bisschen zum Winter dazu, sodass man sich damit indirekt auf die Weihnachtszeit einstimmt, wo es alles eben ein wenig besinnlicher, ruhiger und langsamer zugeht. Das wäre mein Rat für die Studierenden, die irgendwie gefrustet sind oder mit mulmigen Gefühlen der bevorstehenden Situation begegnen.</p>
<p><strong>speakUP:</strong> Vielen Dank für das Interview.</p>
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		<title>2011er AStA wurde gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Mandy Joachim berichtet von der Wahl des neuen AStA der Uni-Potsdam. Auf der zweiten ordentlichen Sitzung des 14. Studierendenparlaments der Uni-Potsdam wurde am Abend des 30.08. der neue AStA ins Amt gewählt. Während der ausgesprochen harmonischen Sitzung hatten alle potenziellen Referent_innen die Möglichkeit, sich selbst und ihr Konzept für das von ihnen angestrebte Referat vorzustellen. Das Parlament stellte hierzu Nachfragen. Nach dem dritten Wahlgang waren dann alle vorgeschlagenen Referant_innen in der ebenfalls vorgeschlagenen Referatsstruktur gewählt. Die Liste unten zeigt alle Referate und deren Besetzung. Einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://speakup.to/wp-content/uploads/2011/02/astalogoBWklein-sw_web.jpg"><img class="size-medium wp-image-235" title="astalogoBWklein sw_web" src="http://speakup.to/wp-content/uploads/2011/02/astalogoBWklein-sw_web-300x140.jpg" alt="AStA Logo" width="300" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">AStA Logo</p></div>
<p></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Mandy Joachim berichtet von der Wahl des neuen AStA der Uni-Potsdam.</em> Auf der zweiten ordentlichen Sitzung des 14. Studierendenparlaments der Uni-Potsdam wurde am Abend des 30.08. der neue AStA ins Amt gewählt. Während der ausgesprochen harmonischen Sitzung hatten alle potenziellen Referent_innen die Möglichkeit, sich selbst und ihr Konzept für das von ihnen angestrebte Referat vorzustellen. Das Parlament stellte hierzu Nachfragen. Nach dem dritten Wahlgang waren dann alle vorgeschlagenen Referant_innen in der ebenfalls vorgeschlagenen Referatsstruktur gewählt. Die Liste unten zeigt alle Referate und deren Besetzung. Einen ausführlichen Bericht zur AStA Wahl 2011 und erste Eindrücke von den „Neuen“ könnt ihr im Oktober in der neuen Ausgabe der speakUP nachlesen.</p>
<p><strong>Referat für externe Hochschulpolitik<br />
</strong>Referent: Roland Gehrmann<br />
Koreferent: Steffen Brumme</p>
<p><strong>Referat für ausländische Studierende<br />
</strong>Referent: Pierre Vicky Sonkeng Tegouffo<br />
Koreferentin: Maimouna Ouattara</p>
<p><strong>Referat gegen Militarismus und Faschismus<br />
</strong>Referent für Antimilitarismus: Jan Eckhoff<br />
Referent für Antifaschismus: Stefan Schmidtke</p>
<p><strong>Referat für Öffentlichkeitsarbeit<br />
</strong>Referent: Daniel Sittler<br />
Koreferent: Franz-Daniel Zimmermann</p>
<p><strong>Referat für Kultur<br />
</strong>Referentin: Claudia Fortunato<br />
Koreferent: Benjamin Mosebach<br />
<em>(Das Kulturreferat übernimmt bis zur Wahl eines/ einer Referent_in auch die Zusammenarbeit mit dem KUZE)<br />
</em></p>
<p><strong>Referat für Sozialpolitik<br />
</strong>Referentin: Susanne Lühmann</p>
<p><strong>Referat für Finanzen<br />
</strong>Referent: Alexander Gayko</p>
<p><strong>Referat für Campuspolitik und Verkehr<br />
</strong>Referent für Campuspolitik: Sebastian Geschonke<br />
Referent für Verkehr: Ansgar Seng</p>
<p><strong>Referat für Geschlechterpolitik<br />
</strong>Referentin: Annabell Ertel</p>
<p><strong>Referat für Ökologie<br />
</strong>Referentin: Ribana Bergmann<br />
Referentin: Anne-Karin Cooke</p>
<p><strong>AStA-Vorstand:</strong> Pierre Vicky Sonkeng Tegouffo, Ribana Bergmann und Alexander Gayko.</p>
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		<title>AStA La Vista</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Der neue AStA ist seit einigen Monaten im Amt und die  hat mal nachgefragt: Zu Kritik, Zielen, Projekten, internen Streitigkeiten und einer Anzeige, die gegen das Gremium gestellt wurde.  Von Mandy Joachim &#38; Denis Newiak
speakUP: Im Gegensatz zu den Asten der letzten Jahre, die protestierten und demonstrierten, kriegt man von euch relativ wenig mit. Woran liegt das?
 AStA: Das liegt sicher an der Ferienzeit. Wir sind ein sehr aktiver AStA: vor kurzem haben wir unsere Zeitung  heraus gebracht.

speakUP: Warum ist die Kommunikation, auch zu öffentlich diskutierten Themen wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://speakup.to/wp-content/uploads/2011/02/astalogoBWklein-sw_web.jpg"><img class="size-medium wp-image-235 " title="AStA Logo" src="http://speakup.to/wp-content/uploads/2011/02/astalogoBWklein-sw_web-300x140.jpg" alt="AStA Logo" width="300" height="140" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">AStA Logo</p></div>
<p><strong>Der neue AStA ist seit einigen Monaten im Amt und die  hat mal nachgefragt: Zu Kritik, Zielen, Projekten, internen Streitigkeiten und einer Anzeige, die gegen das Gremium gestellt wurde. </strong> <em>Von Mandy Joachim &amp; Denis Newiak</em></p>
<p><em>speakUP: Im Gegensatz zu den Asten der letzten Jahre, die protestierten und demonstrierten, kriegt man von euch relativ wenig mit. Woran liegt das?</em></p>
<p><em> </em>AStA: Das liegt sicher an der Ferienzeit. Wir sind ein sehr aktiver AStA: vor kurzem haben wir unsere Zeitung  heraus gebracht.<br />
<em><br />
speakUP</em><em>: Warum ist die Kommunikation, auch zu öffentlich diskutierten Themen wie dem KuZe,  nach außen insgesamt so wenig offensiv?</em></p>
<p><em> </em>AStA:  Um etwas nach außen zu kommunizieren, muss sich der AStA ja auch einig sein und Gespräche führen – das nimmt Zeit in Anspruch. Als z.B. bekannt wurde, dass die Uni-Präsidentin Frau Kunst Wissenschaftsministerin wird, haben wir sofort eine Pressemitteilung geschrieben.<br />
<em>speakUP:</em><em> Nun ist der AStA ja aber keine Nachrichtenagentur, keine „Servicestelle“, sondern ein Gremium politischer Willensbildung.</em></p>
<p><em> </em>AStA: Das sehen wir nicht so stark. Im Augenblick gibt es keinen Anlass, auf Konfrontationskurs zu sein. Wir sind eher konstruktiv und wollen nicht großartig dagegen schreien.<br />
<em><br />
speakUP</em><em>: Was heißt das genau, nicht „großartig dagegen zu schreien“? Seid ihr in Abgrenzung zu den vorigen ASten, die als hochpolitisch galten, unpolitisch?<br />
</em></p>
<p>AStA: Wir agieren sehr wohl politisch, aber ganz klar in Abgrenzung zu den alten ASten. Die haben viel aufgewirbelt und dabei einige Leute auch negativ verschreckt. Wir wollen nun die Wogen glätten und Vertrauen zu den Studierenden und der Uni-Leitung schaffen.<em><br />
</em><em><br />
speakUP</em><em>: Gegen den AStA ist eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Untreue gestellt worden. Euch wird vorgeworfen, „allgemeinpolitisch“ zu sein, also auch Projekte zu unterstützen, die nicht im direkten Zusammenhang mit der Uni stehen. Ist diese Anzeige ein Grund für eure politische Zurückhaltung?</em></p>
<p><em> </em>AStA:  Ja, wir sind deshalb sehr vorsichtig. Wir wollen nicht noch eine neue Anzeige einfangen, weil wir Regeln bezüglich des „allgemeinpolitischen Mandats“ Regeln überschreiten.<br />
<em> </em></p>
<p><em>speakUP</em><em>: Seid ihr auf einem kommunikativ besseren Kurs als der vorherige AStA?</em></p>
<p><em> </em>AStA: Das kann man so nicht sagen. Alles zu seiner Zeit. In der Zeit der Proteste musste es einfach mal knallen. Die Studierenden mussten zeigen, dass es in einigen Punkten an unserer Uni dringend Veränderungen geben muss. An den Bedingungen in der Uni hat sich wenig zum Positiven verändert, das wissen wir. Aber nur weil wir nicht ständig protestieren, heißt das nicht, dass wir mit allem einverstanden sind.<br />
<em><br />
</em><em>speakUP</em><em>: Also seid ihr kein AStA im Kuschelkurs mit der Uni-Leitung?</em></p>
<p><em> </em>AStA: Nö!<br />
<em> </em></p>
<p><em>speakUP</em><em>: Was sind denn Beispiele für explizite Forderungen des AStAs für die Studis der Uni?</em></p>
<p><em></em>AStA: Nachdem Frau Kunst jetzt Ministerin für Wissenschaft wird, erwarten wir, dass sie ihre Aussagen z.B. vom Neujahrsempfang auch umsetzt: sie sollte zum Beispiel weiterhin dafür eintreten, dass die Uni ihre Rücklagen behalten darf. Außerdem hat sie sich gegen den Master für alle Bachelorabsolvent_innen ausgesprochen und das geht für uns gar nicht. Auch die prekären Studienbedingungen vor allem für die Geisteswissenschaftler_innen müssen dringend verbessert werden.<br />
<em></em></p>
<p><em>speakUP</em><em>: Werden die Masterklage und die Klage gegen die Verwaltungsgebühr von 51 Euro pro Semester weitergeführt?</em></p>
<p><em></em>AStA: Ja. Dies sind auch alles Themen, die wir im monatlichen Treffen mit dem Präsidium offen diskutieren</p>
<p><em>speakUP</em><em>: Ein weiteres Thema, das gerade heiß diskutiert wird, ist die Neueinstellung von einem/einer Projektmanager_in im KuZe. Angeblich hat da ein Referent einen Alleingang veranstaltet und sich – ohne Rücksprache mit dem Gremium – an bestehenden Verträgen zu schaffen gemacht und eine Pressemitteilung herausgegeben.</em></p>
<p><em></em>AStA: Das mit den Verträgen stimmt nicht und die Pressemitteilung war in Wirklichkeit ein Telefonstatement. Da hat der Redakteur der PNN unserem Referenten aber die Worte eher in den Mund gelegt. Wir glauben, dass dieser Redakteur dem KuZe kritisch gegenüber steht und deswegen diese Information gestreut hat.<br />
<em></em></p>
<p><em>speakUP</em><em>: Wie ist in Bezug dieses Thema das Verhältnis zwischen KuZe und AStA? Dazu gibt es ja leider kaum öffentliche Kommunikation von euch.</em></p>
<p><em></em>AStA: Es ist schwierig, gegen vorgefertigte Meinungen anzugehen. Außerdem stecken wir noch mitten in der Arbeit. Es ist richtig, dass es Schwierigkeiten gibt. Aber wir haben intern die Wogen geglättet und mit dem KuZe und seinem Förderverein ekze e.V. geredet.<br />
<em></em></p>
<p><em>speakUP</em><em>: Ein großes Thema in jedem AStA-Jahr ist die Organisation des Sommerfestes. Wie sieht es da bei euch aus? Soll es eher politisch oder populär werden?</em></p>
<p><em></em>AStA: Da machen wir gerade sehr viel. Die Mailingliste ist sehr aktiv. Zurzeit geht es um Ton, Bild und Bands. Auch viele Leute aus dem alten AStA beteiligen sich an der Organisation. Es soll ein Mittelweg zwischen politisch und populär gefunden werden.<br />
<em></em></p>
<p><em>speakUP</em><em>: Zum Schluss wollen wir wissen, wofür der neue AStA steht. Gibt es sowas wie ein AStA-Credo?</em></p>
<p><em></em>AStA: Am besten fasst es wohl &#8220;Konstruktiv, kritisch und offensiv für die Rechte aller Studierenden!&#8221; zusammen.<br />
<em><br />
</em><em>speakUP </em><em>bedankt sich beim Referat für Öffentlichkeitsarbeit des 14. AStA für das Gespräch.<br />
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		<title>politik auf deinem campus!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 12:50:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seitdem du an der Universität Potsdam studierst, fragst du dich, was eigentlich Buchstabenreihen wie GAL oder RCDS bedeuten sollen? Keine Angst – dir kann geholfen werden! Von Ina Starke
Jedes Jahr im Sommer finden auf deinem Campus Wahlen für verschiedene Hochschulgruppen statt. Diese heißen dann beispielsweise Grüne Alternative Liste (GAL) oder Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS). Derzeit gibt es acht Vereinigungen, die sich dem jährlichen Wettkampf stellen.
Aber wozu dienen überhaupt Wahlen, die innerhalb von Bildungseinrichtungen, wie eine Hochschule stattfinden? Das Wahlsystem an der Universität Potsdam soll zu einer erhöhten Mitbestimmung und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://speakup.to/wp-content/uploads/2009/12/wahlsys1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25" style="margin: 6px;" title="wahlsys" src="http://speakup.to/wp-content/uploads/2009/12/wahlsys1.jpg" alt="" width="359" height="245" /></a>Seitdem du an der Universität Potsdam studierst, fragst du dich, was eigentlich Buchstabenreihen wie GAL oder RCDS bedeuten sollen? Keine Angst – dir kann geholfen werden! </strong><em>Von Ina Starke</em></p>
<p>Jedes Jahr im Sommer finden auf deinem Campus Wahlen für verschiedene Hochschulgruppen statt. Diese heißen dann beispielsweise Grüne Alternative Liste (GAL) oder Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS). Derzeit gibt es acht Vereinigungen, die sich dem jährlichen Wettkampf stellen.</p>
<p>Aber wozu dienen überhaupt Wahlen, die innerhalb von Bildungseinrichtungen, wie eine Hochschule stattfinden? Das Wahlsystem an der Universität Potsdam soll zu einer erhöhten Mitbestimmung und Selbstverwaltung durch die Studierenden beitragen. So lässt sich zwischen vier unterschiedlichen „Wahlgängen“ differenzieren:</p>
<p>Von allen Mitgliedern einer Fakultät – also auch den Hochschullehrer_innen und Mitarbeiter_innen – werden fünf Fakultätsräte gewählt. Von der gesamten Studierendenschaft haben jedoch nur zwei Studierende die Aussicht darauf, in den Senat – das höchste akademische Gremium an der Universität – gewählt zu werden. Durch diese beiden Wahlschritte soll eine Mitbestimmung der Studierenden an der akademischen Selbstverwaltung gewährleistet werden. In diesen Gremien werden beispielsweise Studienordnungen beschlossen und richtungweisende Entscheidungen bezüglich der Ausgestaltung der Lehre an der Universität getroffen.</p>
<p>Neben dieser akademischen Selbstverwaltung, in denen Studierende allenfalls ein Mitwirkungsrecht haben, existiert eine eigene studentische Selbstverwaltung, die ausschließlich von der Gruppe der Studierenden der Universität gewählt wird. So wählen die Studierenden einer Fachschaft eigene studentische Räte, die so genannten Fachschaftsräte. Diese kümmern sich größtenteils um immer wieder auftretende Probleme in eurem Studium. Die Fachschaftsräte treffen sich regelmäßig in der Versammlung der Fachschaften. Diesem Gremium steht wiederum ein Mitspracherecht bei den beiden höchsten Organisationen der Studierendenvertretung zu.</p>
<p>Der gesamten Studierendenschaft obliegt es auch, das Studierendenparlament (StuPa) durch Wahlen zu ernennen. Dieses hat wiederum die Möglichkeit, zehn Referent_innen aus ihren Reihen in den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) zu entsenden. Der Ausschuss verwaltet zusammen mit dem Parlament die Beiträge der Studierendenschaft. Diese belaufen sich jährlich auf rund 400.000 Euro.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Hochschulgruppen sich um die Plätze in den Räten und im Parlament mit der Option auf Sitze im AStA streiten. Zur Übersicht ist dieses komplexe System der Repräsentation auch im Schema nachzuvollziehen.</p>
<p>Doch ist es bei all dem Eifern um Einfluss auf die Hochschulpolitik nicht ratsam, die Gesamtheit der Studierenden mit ihren Interessen nicht aus den Augen zu verlieren? Sollte nicht der Dialog mit den Studierenden als Wähler_innen den Schwerpunkt des Wahlkampfes bilden? Oder genügt es vielleicht wie vergangenen Sommer Melonenstücke zu verteilen, um die Gunst der Wähler_innen zu gewinnen&#8230;</p>
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