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„Lerndrogen und Stressvermeidung vom Rezeptblock bis zum Strafgesetzbuch“. Foto: Adda Grauert.

Rund einen Monat vor Prüfungsbeginn veranstaltet der Fachschaftsrat Jura zusammen mit dem Projekt „jura.plus“ am 29. Juni 2017 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Uni-Doping | Lerndrogen und Stressvermeidung vom Rezeptblock bis zum Strafgesetzbuch“. Das Thema wird aus medizinischer, psychologischer und juristischer Sicht erörtert. Von Julia Hennig.

Durch die steigenden Anforderungen im Studium versuchen immer mehr Studierende ihre Konzentrationsfähigkeit und ihr Leistungsvermögen zu erhöhen. Dabei werden auch Substanzen eingesetzt, die eigentlich gegen Krankheiten helfen sollten. In der Veranstaltung sollen die Ursachen, aber auch die Folgen der Einnahme von leistungssteigernden Substanzen und deren Alternativen dargelegt und diskussiert werden.

Diese Themen werden die Referenten, der Diplom-Psychologe Franz Baumgarten, der Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie Dr. med. Timo Pauli und der Strafrechtler Prof. Dr. Wolfgang Mitsch, in kurzen Impulsvorträgen behandeln und anschließend Fragen aus dem Publikum beantworten. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 29. Juni, von 16 bis 18 Uhr (c.t.) auf dem Campus Griebnitzsee im Hörsaal H 04 (Haus 6) statt und richtet sie sich an Studierende und Angehörige aller Fakultäten!

Alternativen für den Umgang mit Lernstress bieten zum Beispiel Kurse wie Achtsamkeitstrainig, Autogenes Training, Progessive Muskelentspannung, Pilates oder Yoga, die der Hochschulsport regelmäßig anbietet. Streng vertrauliche und kostenlose Beratungen zu Prüfungsängsten und weiteren Problemen bietet die Psychotherapeutische Beratung des Studentenwerkes. Daneben bietet das Projekt Nightline mit seinem Zuhörertelefon eine anonyme Beratung von Studierenden für Studierende. Die speakUP-Redaktion wünscht schon jetzt allen Studierenden viel Glück und Erfolg bei den anstehenden Prüfungen!

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